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Andreas R. Fischer – Zitate-Vita

2016

Als Mitinitiator des Online-Crashkurses digitalstark:

Zitat: „Wer in „seine“ Digitalisierung investiert, darf nicht gleich am nächsten Tag Rendite erwarten. Investitionen in Digitalisierung sind – vor allen anderen – Investitionen in die Zukunft des Unternehmens.“


2015

Als Co-Veranstalter, Organisator und Themengeber der CeBIT Mittelstandslounge 2015:

Zitat: „Die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung sind überwältigend und eigentlich nur durch unsere Vorstellungskraft begrenzt. In jedem Fall sollten Sie Ihre digitale Zukunft offen, flexibel und dabei sehr sicher gestalten. Bitte bedenken Sie: Je einfacher sich dann jedwede Maßnahmen umsetzen lassen, desto größer ist die Bereitschaft aller Beteiligten den digitalen Raum zu nutzen.“


2014

Als Macher der Mittelstandsinitiative „digitalize your business“:

Storyline (Auszug): „Entscheider in mittelständisch geprägten Unternehmen wollen schlicht wissen, was in Sachen Digitalisierung heute geht und was Sie morgen erwartet. Am besten kritisch beleuchtet aber vorbehaltlos offen erklärt, richtig dosiert und persönlichen Bedürfnissen -entsprechend bereitgestellt. Mit der Möglichkeit der Nachfrage und dem Austausch von Ideen und Anregungen. Das ist Inspiration genug, in enger Zusammenarbeit mit dem Mittelstand, mit Verbänden und Organisationen und weiteren Partnern die Initiative „digitalize your business“ ins Leben zu rufen.“


2013

Als Initiator des Hannover Messe Studios in der Sendung: „Wirtschaftsstandort Deutschland – Innovationsmotor Industrie 4.0“:

Zitat: „Industrie 4.0 ist dann erfolgreich, wenn die Geschwindigkeit in Dialog, Umsetzung und in der Clusterbildung stimmt.“


2012

Als Gastgeber des Decision Makers Club im Rahmen des CeBIT Studio Mittelstand in der Sendung: „Communities 4 all – stay connected“:

Aussage: „In puncto messbare Business Opportunities, die über einen Kontakt, Austausch oder Skattermin hinausgehen, gibt es noch viel Aufklärungsbedarf.“


2011

Als Mitinitiator des IT-Innovationsprogramms Mittelstand

Interview (Auszug): „Um die eigene Wettbewerbsstärke zu erhalten oder weiter auszubauen sind in nahezu allen mittelständischen Unternehmen neue Verbreitungs- und Kommunikationsformen gefragt. Kommunikationsformen, die den direkten Austausch mit anderen Unternehmen, mit Experten, potenziellen Kunden und weiteren ermöglichen.“


2010

Als Ideengeber von nextbusiness-IT:

Beschreibung (Auszug): „Ständig neu entstehende IT-Trends, IT-Hypes, IT-Themen und IT-Begrifflichkeiten stellen selbst arrivierte IT-Spezialisten vor das Problem, den Überblick zu wahren – geschweige denn inhaltlich zu folgen.“


2009

Abschlussfoto der Arbeitsgruppe 6 IuK Mittelstand beim vierten nationalen IT-Gipfel

Abschlussfoto der Arbeitsgruppe 6 IuK Mittelstand beim vierten nationalen IT-Gipfel

Als Mitglied der Arbeitsgruppe 6 IuK Mittelstand des vierten nationalen IT-Gipfels:

Statement: „Eine Voraussetzung für den Erfolg auf internationaler Ebene ist unter anderem auch die konsequente Auseinandersetzung mit den vielfältigen Möglichkeiten die IT heute jedem Unternehmen bietet.“


2008

Als Herausgeber der BestPractice-IT eSkills Edition:

Vorwort (Auszug): „Die Politik sollte eine aktivere Rolle bei der Entwicklung von IT-Kompetenzen spielen! Anreize für die Unternehmer müssen geschaffen und diejenigen Entscheider, die sich dazu entschließen, in berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen zu investieren, ausnahmslos unterstützt werden.“


2007

Als Gastgeber des Businessforums Mittelstand in Baden-Baden:

Begrüßung (Auszug): „Wir sollten in der Lage sein neue Wege zu sehen und sie auch schon dann begehen, wenn man noch nicht gezwungen ist. Das schafft Entscheidungsfreiheit und die Chance zu gestalten, statt hinterher zu laufen.“


2006

Gründung des europäischen Dachverbands PINSME in Brüssel

Gründung des europäischen Dachverbands PINSME in Brüssel

Als Gründungsmitglied im Rahmen der Gestaltung des europäischen Dachverbands PINSME in Brüssel:

Sichtweise: „Die Frage ist, wie sieht es nun wirklich in den Unternehmen aus? Wenn wir deren unterschiedliche Ausgangssituationen in Europa betrachten liegt – und das kann ich aus unserer Sicht hier sagen – noch sehr viel Arbeit vor uns allen.“


2005

Als Initiator des Projekts BestPractice-IT-Impulsgeber für den Mittelstand:

Sichtweise: „Die Frage ist, wie sieht es nun wirklich in den Unternehmen aus? Wenn wir deren unterschiedliche Ausgangssituationen in Europa betrachten liegt – und das kann ich aus unserer Sicht hier sagen – noch sehr viel Arbeit vor uns allen.“


2004

Als Moderator eines zweitägigen Businesstalk Mittelstand in Baiersbronn:

Fragestellung: „Lassen Sie uns nun der Frage nachgehen wie Kostenzuwächse im Unternehmen mittels IT vermieden bzw. reduziert werden kännen um weiterhin wettbewerbsfähig zu sein bzw. zu bleiben?“


2003

Als Veranstalter der Handwerk 21 Akademietage in Neu-Ulm:

Einführung (Auszug): „Der ganzheitliche Einsatz von IT im Unternehmen hat das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten bzw. nachhaltig zu verbessern!“


2002

Als Autor des Magazins Handwerk 21 – Die Fachzeitschrift für IKT Internet Management:

Kommentar (Auszug): „Stillstand ist Rückschritt. So muss auch Dieter Philipp, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks gedacht haben, als er auf dem Frankfurter CDU-Parteitag im Sommer dieses Jahres verkündete, Deutschland brauche eine „moderne Mittelstandspolitik“. Im Grund nicht falsch. Auch das Handwerk stellt einen Teil des Mittelstands dar. Allerdings einen mit ganz speziellen Interessen und Bedürfnissen.“


2001

Als Gastgeber des Meisterstammtischs auf der IHM (Internationale Handwerksmesse) in München:

Themeneinführung (Auszug): „Mobile Anwendungen verbreiten sich zunehmend und tragen so zum effektiveren Arbeiten bei. Das ist kein Witz! Die Frage lautet deshalb: Was müssen wir tun damit auch Sie, meine Damen und Herren, nicht lachen sondern mit gutem Beispiel voran gehen?“


2000

Als Preisträger Ehrung Award des e-comm Awards 2000 in Wiesbaden:

Dankesrede (Auszug): „Im Jahr 2000, in dem das Internet die Welt zu beherrschen scheint, freue ich mich um so mehr diesen Preis heute entgegennehmen zu dürfen. Mit einem kleinen Augenzwinkern erlauben Sie mir bitte zu erwähnen dass es uns diebisch freut mal die Nase vorne und Siemens ausgestochen zu haben.“


1999

Als Veranstalter des Forums „Meister wird Manager“ auf der IHM (Internationale Handwerksmesse) in München:

Begrüßung (Auszug): „Banken sind die Totengräber des Deutschen Mittelstands. Mit knapp einer Million Betriebe darf sich das Handwerk nicht in Sicherheit wiegen.“


1998

Als Herausgeber des Magazins Messerundschau zur SYSTEMS in München:

Kommentar (Auszug): „Neues Messegelände, neues Konzept – die Messe München GmbH hat sich alle Mühe gegeben, die SYSTEMS zu verbessern. Über 2.100 Aussteller stellen dazu noch einen Rekord dar. Klar strukturierte Inhalte sollen die Messe weiter auf die Überhohlspur bringen. Man darf gespannt sein!“


1997

Als Herausgeber des Magazins Messerundschau zur CeBIT in Hannover:

Zitat (Auszug): „Im Gegensatz zu den Konzernen hat der Mittelstand keine Lobby weil er die Summe aus Millionen Einzelunternehmen darstellt.“


1996

Als Referent bei einer Fachverbandssitzung in Karlsruhe:

Zitat (Auszug): „Im Gegensatz zu den Konzernen hat der Mittelstand keine Lobby weil er die Summe aus Millionen Einzelunternehmen darstellt.“


1995

Als verantwortlicher Redakteur des MID (MesseInformationsDienst) zur ELTEC in Nürnberg:

Anrede (Auszug): „Als Kenner der Branche wird Ihnen die Sonderschau „Moderne Elektrotechnik im Büro“ bestätigen, das sich hier schon heute und in den kommenden Jahren ein neuer, enorm großer Markt mit weiten Betätigungsfeldern öffnet.“


1994

Als Herausgeber des Supplements mobile KOMMUNIKATION für das Handwerk:

..C-Netz, D-Netz, Bündelfunk, Chekker, Modacom etc. – Mobil kommunizieren, ob im Büro, der Werkstatt oder auf der Baustelle: Die Vorteile dieser Technologie sind speziell für das Handwerk von größter Bedeutung.“


1993

Als Chefredakteur der Fachzeitschrift EDV&Kommunikation für Handwerk, Handel und Gewerbe:

Editorial (Auszug): „Die Leistungsfähigkeit steigt, der Platzbedarf sinkt, die Speicherkapazität nimmt zu und die Hardware-Preise fallen. Der Computer bekommt „Intelligenz“, denn die Software wird immer hochwertiger. Die EDV wird zu einem bedeutenden Element in der Verflechtung und Vernetzung der Kommunikation. Der Personal-Computer der Zukunft entwickelt sich zu einem Multimedia-Gerät.“